Erinnerungen
von morgen

Bad Mergentheim und seine Region

Ein historischer Stadtkern mit prächtigem Schloss, dazu weitläufige Parkanlagen und unberührte Natur, garniert mit einem vielfältigen Kultur- und Gesundheitsangebot – das charmante Städtchen Bad Mergentheim hat Ihnen viel zu bieten. Doch damit nicht genug: Inmitten des Lieblichen Taubertals und an der Romantischen Straße gelegen, umgeben von unzähligen Rad- und Wanderwegen, ist Bad Mergentheim perfekter Ausgangsort für zahlreiche, interessante Exkursionen in die nähere und weitere Umgebung. Einige ausgewählte Ziele haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt. Viel Spaß beim Entdecken!

Deutschordensmuseum

Das Schloss von Mergentheim war 1525-1809 Residenz der Hoch- und Deutschmeister des Deutschen Ordens. 1996 wurde das Museum auf rund 3.000 m² Ausstellungsfläche wieder eröffnet. Neben der großen Abteilung „Geschichte des Deutschen Ordens“ mit den fürstlichen Wohnräumen, wird die Geschichte Mergentheims mit der Engel-Apotheke und Adelsheim-Sammlung präsentiert. Das Eduard-Mörike-Kabinett erinnert an den Aufenthalt des Dichters in der Stadt (1844-51). 40 Puppenküchen, -stuben, -häuser und Kaufläden (19./20. Jhd.) berichten vom Leben vergangener Zeiten. Es finden Sonderausstellungen, Vorträge, Lesungen, Konzerte und museumspädagogische Aktivitäten statt.

www.deutschordensmuseum.de

Wildpark

Der Wildpark Bad Mergentheim ist ein Ausflugsziel für Groß und Klein. Über 70 meist europäische Tierarten sind hier aus nächster Nähe zu bestaunen, denn die Gehege sind naturnah gestaltet und haben kaum wahrnehmbare Begrenzungen. Wer die Wildhüter auf ihren täglichen Fütterungsrunden begleitet, erfährt zudem viel Wissenswertes beispielsweise zu Wölfen und Bären, erlebt Luchse bei der Jagd und spürt Greifvögel über sich hinwegfliegen. Spielplätze sowie verschiedene Einkehrmöglichkeiten runden das Angebot ab. Beste Voraussetzungen also, um den ganzen Tag zu bleiben.

www.wildtierpark.de 

Solymar

Ob Wasserratte, Sauna-Genießer oder Wellness-Liebhaber – in der Solymar Therme werden alle glücklich. Im Vital- und Solebad gibt es verschiedene, mit Heilwasser gefüllte Becken, die sehr gesundheitsfördernd wirken. Das Sport- und Familienbad bietet alles für ambitionierte Schwimmer und Turmspringer; obendrein locken hier zwei spektakuläre Rutschen und Wasserspiele für die Kleinsten. Perfekt Abtauchen kann man auch in der großzügigen Saunalandschaft mit fünf unterschiedlichen Saunen und vielfältigen Aufgüssen. Und wer sich so richtig verwöhnen lassen will, kommt im Spa auf seine Kosten.

www.solymar-therme.de 

Stuppacher Madonna

Die Stuppacher Madonna zählt zu den Hauptwerken von Matthias Grünewald. Ursprünglich stammt das Bild aus der Stiftskirche in Aschaffenburg, es kam als Geschenk an den Deutschen Orden nach Stuppach.

www.stuppacher-madonna.de

Fingerhutmuseum Creglingen

2.500 Jahre Kulturgeschichte der Fingerhüte und Nahutensilien aus aller
Welt werden anschaulich von Hand von ca. 4.000 Exponaten gezeigt.

www.fingerhutmuseum.de

Herrgottskirche Creglingen

Die weltberühmte Herrgottskirche mit dem Marienaltar von Tilman Riemenschneider liegt in der Stille des Herrgottstales, etwa einen Kilometer südlich von Creglingen. Äußerlich stellt das Bauwerk eine einmalige Leistung fränkischer Gotik dar. Neben anderen wertvollen gotischen Kunstwerken befindet sich inmitten der Kirche ein bedeutender Schnitzaltar von Tilman Riemenschneider, der Creglingen und die Herrgottskirche in der internationalen Kunstwelt zu einem festen Begriff gemacht hat. Die Betrachtung dieses Altars wird für jeden Besucher zu einem unvergesslichen Erlebnis.

www.herrgottskirche.de

Jüdisches Museum Creglingen

Die kultur- und sozialhistorisch ausgerichtete Ausstellung "Wurzeln und Wege" lässt die jüdische Geschichte zweier Taubertäler Landgemeinschaften vom Anfang des 17. Jhds. bis 1939 lebendig werden. In 3 Abschnitten werden die Wurzeln und Besonderheiten jüdischen Lebens in Creglingen und Archshofen, die Wege und Schicksale der jüdischen Menschen und das Weiterleben der Erinnerung an die Gemeinsame Vergangenheit dargestellt. Ein Memorbuch für die Opfer des Pogroms vom 25. März 1933 zeigt eindringlich, welche Auswirkungen der nationalsozialistische Rassenwahn auf die Schicksale einzelner Menschen hatte. Das Jüdische Museum Creglingen ist auch ein Ort der Begegnung. Kulturelle Veranstaltungen sollen die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, gegenseitiges Verstehen und Versöhnung fördern.

www.juedisches-museum-creglingen.de

Der Lindleinturm Creglingen

Der Lindleinturm (Stadtgraben 12) in Creglingen gehörte als Wehr- und Wachturm zur spätmittelalterlichen Befestigungsanlage der Stadt Creglingen. 1795 ließ der Eigentümer einen Fachwerkaufbau, ein sogenanntes "Wohnhäuslein" auf den Steinsockel setzen. Damit wurde der Turm bewohnbar. Im Turm gibt es zwei beheizbare Zimmer, eine Küche und einen Abort. Seit 1999 ist der original eingerichtete Turm für Besucher geöffnet. Er bietet einen Einblick in die einzigartige Lebensweise der letzten Bewohnerin des Lindleinturms.Ein Besuch des Lindleinturms ist jedoch nur für kleinere Gruppen oder für Gruppen mit viel Zeit geeignet, da wegen der räumlichen Enge nur max. 6 Personen gleichzeitig den Turm besichtigen können. Eine Besichtigung ohne Führung ist nicht möglich.

www.creglingen.de

Jugendstilkirche Gaggstatt / Nikolauskirche Mistlau

In Gaggstatt: Aufwändiger, wehrhafter Kirchenneubau von 1904 nach Plänen von Theodor Fischer mir außergewöhnlicher Ausstattung im Jugendstil.

In Mistlau: Kleine Kirche, deren Chor vollständig mit Wandmalereien des
15. Jahrhunderts ausgemalt ist, u.a. Nikolauszyklus, Marienleben und Passionsszenen.

Museum Würth Künzelsau

Das Museum Würth in Künzelsau ist das Ergebnis des kulturellen Engagements und der inzwischen über vierzigjähriger Sammeltätigkeit des Unternehmers Reinold Würth. Integriert in das Verwaltungsgebäude entstanden 1991 zwei selbstständige Museumsbereiche, die Sammlung Schrauben und Gewinde und das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst.

www.kunst.wuerth.com

Schloss und Schlossmuseum Langenburg

Große Schlossanlage mit einzigartigem Renaissance – Innenhof. Schlosskapelle und Barockgarten. Die Museumsräume zeigen eine gewachsene Schlosseinrichtung von der Renaissance bis zum 19. Jahrhundert.

www.schlosslangenburg.de

Deutsches Automuseum Langenburg

Auf einer Ausstellungsfläche von 2.000 m² werden ca. 70 Oldtimer, Sport-
und Rennfahrzeuge bis zur Gegenwart gezeigt, ebenso wechselnde Sonderausstellungen. Im Eingangsbereich befindet sich ein attraktiver Museumsshop.

www.schlosslangenburg.de

Mittelalterliches Kriminalmuseum Rothenburg ob der Tauber

In der ehemaligen Johanniter - Komturei, erbaut 1396, finden Sie Europas führendes Rechtskundemuseum. In zwei Gebäuden und auf mehr als  2.500 m² werden Rechtsaltertümer, kostbare Bücher und Grafiken, Urkunden, Wappen und Siegel, aber auch Instrumente der Strafvollzugs und der Folter aus den vergangenen tausend Jahren gezeigt. Dieses Museum gewährt ihnen in anschaulicher Weise Einblicke in die Lebens- und Rechtsverhältnisse vergangener Zeiten.

www.rothenburgtauber-evangelisch.de/tourismus

Reichsstadtmuseum im Dominikanerkloster

Im ehemaligen Dominikanerinnenkloster - gegründet 1528 - befinden sich
seit 1936 die städtischen Sammlungen von Rothenburger Kunst und Kultur: Gemälde, Skulpturen, Gegenstände zur bürgerlichen, adligen und bäuerlichen Wohnkultur. In den renovierten ehemaligen Klosterräumen verdienen die Gemäldegalerie und die Rothenburger Passion von 1494 besondere Beachtung. Die historische Klosterküche ist die älteste erhaltene ihrer Art in Deutschland. Schwerpunkte bilden die Stiftung Baumann mit hoch bedeuteten Waffen von europäischem Format wie z.B. ein Jagdensemble der frz. Königin Marie Antoinette, süddeutsche Fayencen, Modeln und Zinn. Die Abteilung zur mittelalterlichen jüdischen Gemeinde rundet die Sammlungen ab.

www.reichsstadtmuseum.rothenburg.de

Spielzeug- und Puppenmuseum – Katharina Engels

Eine Welt der Großen „en miniature“, ein Museum zum Träumen. In zwei historischen Häusern aus dem 15. und 17. Jahrhundert befindet sich eine der schönsten Spielzeugsammlungen. 200 Jahre Spielzeuggeschichte, Puppen, Blechspielzeug, Eisenbahnen und vieles mehr verzaubern die Besucher und führen sie in eine romantische Kinderwelt unserer Vorfahren.

www.spielzeugmuseum.rothenburg.de

St. Jakobskirche Rothenburg ob der Tauber

Erbaut 1311 -1471, ev.-luth.; bedeutendes Zeugnis der Gotik; einmalige Kunstschätze; farbenprächtige Fenster des Ostchores; Zwölf-Boten-Altar von Friedrich Herlin, Heilig-Blut-Altar und Ludwig von Toulouse-Altar von Tilman Riemenschneider, Marienaltar (Riemenschneider-Schule). Neue Orgel (1968/69) mit 69 Registern und 5.500 Pfeifen. Im Sommer regelmäßige Orgelkonzerte.

www.rothenburgtauber-evangelisch.de

St. Peter- & Paulkirche Detwar

1.000-jährige Kirche. Besonders sehenswert: Heilig-Kreuz-Altar von Tilman Riemenschneider (um 1510) romantische Deckenfresken, gotische Totenleuchte am Karner (Beinhaus).

www.rothenburgtauber-evangelisch.de

Topplerschlösschen im Taubertal

Mittelalterlicher Wohnturm, erbaut 1388 von Bürgermeister Heinrich Toppler. Zu erreichen im Taubertal über Doppelbrücke, Barbarossabrücke oder vom Burggarten aus.

Ehemaliges Zisterzinerkloster und Klosterkirche Schöntal

Kreuzgang mit Grablege des Götz von Berlichingen, spätbarockes Treppenhaus, Ordenssaal, Abtszimmer und Klosterkirche. Das 1802/1803 säkularisierte Zisterzienserkloster ist als komplette Anlage erhalten. Hervorzuheben sind die Alte Abtei (Renaissance) sowie zentral die Klosterkirche und die Neue Abtei (Barock).

www.kloster-schoental.de

www.tagungshaus.net

Kunsthalle Würth Schwäbisch Hall

Die private, durch die Adolf Würth GmbH & Co. KG getragene Kunsthalle Würth versteht sich als weltoffenes Haus mit kontrastreichem Programm. Ihr Ausstellungsprogramm umfasst in wechselnden Ausstellungen Präsentationen moderner Klassiker sowie zeitgenössischer internationaler etablierter, bisweilen auch jüngerer innovativer Kunst auf Basis der über 14.000 Kunstwerke umfassende Sammlung Würth.

www.kunst.wuerth.com

Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen

In Schwäbisch Hall-Wackershofen liegt eines der regionalen Freilichtmuseen Baden Württembergs. Die Darstellung der ländlichen Lebensform ist das wesentliche Merkmal des Freilandmuseums. Dies wird vor allem durch die  64 historischen Gebäude aus fünf Jahrhunderten erreicht, die mittlerweile in dem Museumsdorf zusammengetragen worden sind. Sie erhellen mit ihren zeitgemäßen Inneneinrichtungen die Wohn- und Arbeitsumstände der Groß- und Kleinbauern, der Handwerker, Seldner und Dorfarmen. Der landwirtschaftliche Charakter ist zentraler Bestandteil des Museums.

Auf über 40 ha finden sich nicht nur alte Ackerfrüchte, sondern auch Bauerngärten, Streuobstwiesen, Wiesenflächen und Feuchtbiotope gehören zum Museumsdorf. Dazu gesellen sich die verschiedensten Haus- und Nutztiere. Darüber hinaus ergänzen fast wöchentlich Sonderveranstaltungen das Besucherangebot: Es wird nach alter Überlieferung gekocht, Handwerker stellen ihre Arbeitsweisen vor, und mehrere Feste sowie Märkte begleiten durch das Jahr. Das Hohenloher Freilandmuseum hat einen eigenen historischen Bahnhof, an dem die Deutsche Bahn regelmäßig hält. Die Museumssaison reicht von Ende März bis Anfang November.
Aktuelles s. Homepage.

www.wackershofen.de

Feuerwehrmuseum – Schloss Waldmannshofen

Älteste Spezialmuseum zur Geschichte des Feuerwehrwesens – 25 km von Rothenburg o. d. Tauber oder Bad Mergentheim entfernt. In einem Renaissancewasserschloss werden auf mehr als 1.000 m² Ausstellungsfläche Feuerwehrgerätschaften und andere Exponate, die mit Feuerwehrwesen zu tun haben, gezeigt.

www.feuerwehrmuseum-schloss-waldmannshofen.de

Schloss Weikersheim

Bei Ihrem Aufenthalt in Hohenlohe sollten sie unbedingt auch das Stammschloss der Grafen von Hohenlohe-Weikersheim besuchen. Schon die Anfahrt durch das Liebliche Taubertal ist ein Genuss. Die herausragende Schloss- und Gartenanlage von Weikersheim bildet nicht nur ein zusammengehöriges Gesamtkunstwerk, sondern präsentiert sich dem Besucher als ein einzigartiges Kleinod hohenlohescher Schloss- und Gartenarchitektur. Seine Erbauer und ihre jeweilige Zeit prägen das heutige Erscheinungsbild der ehemaligen Residenz. Sie hinterließen eindrucksvolle Bauten mit bedeutender und kostbarer Innenausstattung.

So bildet etwa der um 1600 entstandene Rittersaal ein Glanzstück der südwestdeutschen Renaissance. Von der Hofkultur des frühen 18. Jahrhunderts hingegen zeugen wertvolle Möbel, Spiegel, Wandteppiche, ostasiatische Porzellane und eine umfassende Sammlung an Ansbacher Fayencen. Umgeben ist die Schlossanlage von einem barocken und nahezu unveränderten Prachtgarten, der in seiner kunstvollen Anlage seinesgleichen sucht. Er wird bewacht von mehr als 50 Figuren – Gottheiten, Zwerge sowie Sinnbilder der Winde und der Elemente – und lädt wahrlich zum Lustwandel ein. Die Dauer-ausstellungen Alchemie, Wasserkunst und Göttereigen, sowie die Sonder-ausstellung „Allerhand Zierraten“ ergänzen das attraktive Programm.

www.schloss-weikersheim.de

Tauberländer Dorfmuseum Weikersheim

Größte Sammlung ländlichen Kulturguts in Tauberfranken im ehemaligen Kornbau am Marktplatz (16. Jh.). Auf 1.000 m² wird dörfliches Leben, Wohnen und Arbeiten mit 2.000 Objekten dargestellt. Eine Alltagswelt des 18. und 19. Jahrhunderts – ganz anders als die höfische Welt, die sich im benachbarten Schloss präsentiert.

www.tauberlaender-dorfmuseum.de

Burg Gamburg – Werbach

Nationaldenkmal ob der Tauber mit den ältesten  weltlichen Wandmalereinen nördlich der Alpen. Der Palas-Saal aus dem 12. Jh. ist kunsthistorisch auf vielfältige Weise einzigartig. Sehenswert sind außerdem der barocke Burgpark sowie der mediterran anmutende Burghof.

www.burg-gamburg.de

Glasmuseum Wertheim

Glasmuseum Wertheim heißt: Glas sehen, fühlen, hören, begreifen und mit dem Museumsglasbläser selbst an der heißen Flamme eine Kugel blasen. Zu sehen gibt es über 1.000 Glas-Exponate in zwei Häusern – von A wie Antikes Glas über L wie Laborglas aus Wertheim bis Z wie Zähne. Erleben können die Besucher, wie sich die menschliche Kulturgeschichte und die Glastechnologie gegenseitig beeinflussten und wie der Werk(t)stoff Glas bis heute Technik und Alltagskultur bestimmt.

www.glasmuseum-wertheim.de

Ehemalige Zisterzienserabtei Wertheim-Bronnbach

Klostergründung 1151 als Tochterkloster von Maulbronn. Ursprünglich erhaltene zisterziensische Klosteranlage mit romanischer Klosterkirche und barocker Ausstattung, romanisch-gotischem Kreuzgang und zeitgleichem Kapitelsaal. Ehemaliges Refektorium mit barocker Ausstattung (Bernhardsaal) und weiterer barocker Festsaal (Josephsaal).

www.kloster-bronnbach.de

Entdecken Sie mehr Zauberhaftes

Jetzt buchen